Vierungskuppel und Hochaltar
Schwalbennest-Orgel
1985 erbaute die Firma Klais
(Bonn) des Langhauses eine neue Schwalbennestorgel.
Dieser Standort hat sich akustisch als besonders günstig erwiesen und
ermöglicht, dass ein im Verhältnis zur Raumgröße eher kleines
Instrument den Raum souverän beherrscht. Die Manualwerke sind in drei
Etagen übereinander angeordnet. Das Rückpositiv ist soweit eingezogen,
dass der Spieltisch eher darüber als dahinter steht. Das Schwellwerk
befindet hinter den oberen Flachfeldern des Hauptgehäuses. Das
Pedalwerk steht aufgeteilt zu beiden Seiten. Die Disposition orientiert
sich an klassischen Konzepten des 18. Jahrhunderts erweitert durch
einige romantischen Farben im klein besetzten Schwellwerk.
I Rückpositiv:
Prästant 8’Gedeckt 8’
Octav 4’
Rohrflöte 4’
Gemshorn 2’
Larigot 1 1/3’
Sesquialter 2f.
Scharff 5f.
Krummhorn 8’
- Tremulant -
Pedal:
Principal 16’Subbass 16’
Octav 8’
Bourdon 8’
Octav 4’
Hintersatz 5f.
Posaune 16’
II Hauptwerk:
Prästant 16’Octav 8’
Spitzflöte 8’
Octav 4’
Hohlflöte 4’
Quinte 2 2/3’
Superoctav 2’
Cornet 5f.
Mixtur 6f.
Trompete 8’
Manuale:
Pedal:Spieltraktur:
Registertraktur:
Koppeln:
32 Setzerkombinationen (1-4 x A-H)
Tutti
Registerrücksteller
III Schwellwerk:
Rohrflöte 8’
Gamba 8’
Vox coelestis 8’
Blockflöte 4’
Principal 2’
Quinte 1 1/3’
Hautbois 8’
Clairon 4’
- Tremulant -
C-a’’’
C-f’
mechanisch
elektrisch
III-II; I-II; III-I; III-P; II-P; I-P
