Der Wormser Dom St. Peter ist mehr als ein kunsthistorisch bedeutendes Denkmal früherer Architektur.
Der Dom ist Haus Gottes
und Haus der Menschen
aller Menschen, die ihn besuchen:
zum Gottesdienst, zum Gebet,
auf der Suche nach Stille
oder in Bewunderung der Kunstwerke.
Hahn - Detail neben der Figur von Petrus am Hochaltar von B. Neumann

Hahn - Detail neben der Figur von Petrus am Hochaltar

ANGESEHEN

Das Gebet ist der höchste Ort der Passivität; des Verzichts darauf, sein eigener Liebhaber und Schönfinder zu sein. Es ist die Passivität, die sich nicht wehrt gegen den Blick, der uns schön und reich findet. Im Gebet weiß ich, dass ich nicht mein Selbsterbauer und Selbstrechtfertiger bin. Ich sage mich aus, ich überliefere mich dem Blick der Güte. Im Gebet haben wir aufgehört, etwas für uns selbst vorzubringen – eine Rechtfertigung, eine Entschuldigung, ein Argument, eine vorweisbare Stärke. Vielleicht können wir nur dann ruhig, stark und lebensgewiss sein, wenn wir nicht gezwungen sind, nur wir selber zu sein; sondern wenn wir wissen, dass wir die sind, als die wir angesehen werden.

Fulbert Steffensky


Dom St. Peter

Denkmal Bischof Burchard vor dem Wormser DomIm Jahr 2000 feierten die Stadt Worms und die Domgemeinde St. Peter das Jubiläumsjahr "1000 Jahre Bischof Burchard". Bischof Burchard hat an der Stelle einer Basilika aus fränkischer Zeit den Wormser Dom im 11. Jahrhundert errichten lassen. Auf den Fundamenten des Burchard-Domes wurde in der Mitte des 12. Jahrhunderts der heutige Dom gebaut. Seitdem überragt er die Dächer von Worms als Zeichen des Glaubens, aber auch der menschlichen Kunstfertigkeit.

 

Öffnungszeiten

Winterhalbjahr
10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Sommerhalbjahr
9:00 bis 18.00 Uhr

Während der Gottesdienste ist der Dom für Besichtigungen geschlossen!

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro der Dompfarrei St. Peter.

Gottesdienstordnung 

 

 

Aktuelles

23.07.2014

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